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Leistungen für
Privatpersonen

  • Bankrecht
  • Arbeitsrecht
  • Erbrecht
  • Verkehrsunfallrecht
  • Familienrecht
  • Mietrecht
  • Zwangsversteigerung
    & -verwaltung

Bankrecht

Eine sichere Anlage

Seit der Liberalisierung des Finanzmarktes ist das Angebot an Bankprodukten unüberschaubar geworden. Es geht nicht nur um Giro- und Sparkonten, Kredite und Wertpapiere, sondern auch um Fonds, Beteiligungen, Bedingungen, Finanzierungsmodelle und vieles mehr. Selbst viele Fachleute räumen ein, dass die Märkte sehr unüberschaubar geworden sind und die Banken manchmal Produkte vertreiben, ohne die Risiken richtig einschätzen zu können.

Der Bankkunde ist gut beraten sich im Problemfall an Rechtsanwälte zu wenden, die in bankrechtlichen Fragen über unbestreitbare Kompetenzen verfügen. Wir bieten Ihnen große Erfahrungswerte aus der Vertretung zahlreicher Bankkunden und mehrerer Kreditinstitute. Mit bankinternen Vorgängen und Arbeitsweisen sind wir vertraut. Das Verständnis hat einen unschätzbaren Vorteil in der Bearbeitung bankrechtlicher Fälle.

Herr Rechtsanwalt Müller-Stein hat beispielsweise zu der HypoRealEstate-Krise veröffentlicht. Sie können sich jederzeit im Rahmen eines Beratungsgespräches einen eigenen Eindruck verschaffen. Wir sind für Sie da.

Was wir für Sie tun

  • Girovertrags- und Kreditrecht
  • Vermögensanlage und Wertpapierrecht

Sie sind daran interessiert, von der Kanzlei Rechtsanwälte Müller-Stein vertreten zu werden? Dann schauen Sie sich bitte folgende Dokumente mit weiteren Informationen an:

Vollmacht

Mandatsbedingungen

Ihre kompetene Ansprechpartnerin für
Bankrecht

Rechtsanwältin
Renate
Hecker

Interessantes zum Thema Bankrecht

Unberechtigte Kündigung der Bausparkasse

Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Stuttgart in der Berufungsinstanz darf eine Bausparkasse Altverträge nicht ohne weiteres kündigen.

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Arbeitsrecht

Für ein besseres Arbeitsklima

Kündigungsschutz? Betriebsratsanhörung? Zustimmung des Personalrates? Zeugnis? Lohn? Abmahnung? Massenentlassung? Urlaub? Urlaubsabgeltung? - Das sind häufig gestellte Fragen im privaten wie auch öffentlichen Arbeitsrecht.

Wir beraten und vertreten in mehreren hundert Verfahren jährlich Arbeitgeber oder Arbeitnehmer. Vielfach gelingt es, Angelegenheiten außergerichtlich zu klären, aber auch die gerichtliche Auseinandersetzung entspricht meist unseren Empfehlungen. Wir sind dabei auch im öffentlichen Arbeitsrecht für oder gegen Kommunen, Kreise, Anstalten usw. tätig.

Den Vergleich brauchen wir nicht zu scheuen. Wir werden Ihnen einen schnellen und kostengünstigen Weg aufweisen, Ihr arbeitsrechtliches Problem zu lösen. Sie haben also Gelegenheit sich ein eigenes Bild zu machen.

Was wir für Sie tun

  • Vertretung in Lohnangelegenheiten
  • Vertretung in Zeugnisangelegenheiten
  • Vetretung im Kündigungsschutzverfahren, sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber
  • Gestaltung und Beratung in arbeitsvertraglichen Angelegenheiten

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Vollmacht

Mandatsbedingungen

Ihre kompetene Ansprechpartnerin für
Arbeitsrecht

Rechtsanwältin
Anja
Steffens-
Wächter

Interessantes zum Thema Arbeitsrecht

Privates Surfen im Internet ist Kündigungsgrund

 Privates Surfen am Arbeitsplatz kann den Job kosten – auch wenn der Arbeitgeber den Browserverlauf des Dienstrechners auswertet, ohne vorher die Zustimmung des Arbeit-nehmers einzuholen

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Erbrecht

Kompetente Hilfe für den Erbfall

Wir leisten für Sie die Beratung in Nachlassangelegenheiten, die Testamentsgestaltung, die Testamentsvollstreckung und die Vertretung in Erbauseinandersetzungen. Selbst die grenzüberschreitende Regulierung von Nachlassfällen ist für uns kein Problem.

Wichtig ist für uns die seriöse und sachliche Vertretung. Ihnen und uns kann und darf nicht daran gelegen sein, Gräben zu vertiefen.

Was wir für Sie tun

  • Beratung und Vertretung in Erbschaftsangelegenheiten und der Gestaltung von Erbverträgen
  • Pflichtteilsrecht
  • Beratung in erbrechtlichen und steuerlichen Angelegenheiten

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Vollmacht

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Ihr kompetener Ansprechpartner für
Erbrecht

Rechtsanwalt
Andreas
Müller-Stein

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Verkehrsunfallrecht

Mit uns bleiben Sie immer in der Spur

Haftpflichtversicherer und Rechtsschutzversicherer tummeln sich zunehmend in den letzten Jahren im Bereich der Unfallregulierung ohne Anwälte.

Wussten Sie, dass der Haftpflichtversicherer die Kosten Ihrer anwaltlichen Vertretung zuzüglich des Unfallschadens zu regulieren hat?

Es gibt also keinen Grund auf eine anwaltliche Vertretung zu verzichten, zumal wir für Sie die gesamte Abwicklung übernehmen können. Wird gegen Sie auch noch ermittelt, schlagen Sie auch noch zwei Fliegen mit einer Klappe, wenn wir auch das übernehmen.

Was wir für Sie tun

  • Abwicklung von Ansprüchen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld bei Verkehrsunfällen
  • Abwehr solcher Ansprüche

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Ihre kompetene Ansprechpartnerin für
Verkehrsunfallrecht

Rechtsanwältin
Renate
Hecker

Familienrecht

Familienrecht - damit es Ihrer Familie gut geht

Das Familienrecht ist ständigen Veränderungen unterworfen. Nicht nur die regelmäßige Anpassung der sog. Düsseldorfer Tabelle, sondern auch Änderungen der Rechtsprechung und im Gesetzgebungsverfahren sind häufig und bedürfen einer Spezialisierung.

Das Familienrecht ist eines unserer Schwerpunktgebiete. Wir vertreten nicht nur in Ehescheidungen, sondern auch in Zugewinn-, Versorgungsausgleichs- und Abstammungssachen, fertigen Eheverträge und beraten in Sorge- und vermögensrechtlichen Angelegenheiten.

Begleitete Scheidung

Eine Trennung ist immer erforderlich und richtig, wenn ein Partner die Beziehung nicht leben kann oder will. Sie geht aber in der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle mit einer rasanten und erheblichen Wertevernichtung einher. Wir bieten Ihnen daher eine neue Form der Bewältigung dieser Probleme als „Begleitete Scheidung“ an. Für nähere Informationen klicken Sie hier.

Was wir für Sie tun

  • Ehescheidung, Zugewinn, Unterhalt, Kindesunterhalt, Versorgungsausgleich
  • Gestaltung von Eheverträgen

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Vollmacht

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Familienrecht

Rechtsanwältin
Anja
Steffens-
Wächter

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Elternunterhalt und Haftungsquote

Zu den Anforderungen an die Darlegungs- und Beweislast bei der Geltendmachung von Elternunterhalt aus übergegangenem Recht durch den Träger der Sozialhilfe und zu den Voraussetzungen einer Ersatzhaftung nach § 1607 Abs. 2 BGB analog

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Mietrecht

Unser Anliegen ist Mietsache

Ärger mit dem Mieter? Ärger mit dem Vermieter? Neue Verträge? Nebenkostenabrechnung? Räumung? Mietkauf? Wenn Sie sich eine dieser Fragen bereits gestellt haben, können wir Ihnen weiterhelfen.

Auch im Mietrecht unterstützen wir Sie aktiv bei der Lösung der anstehenden Probleme. Dabei können wir auf einen langjährigen Erfahrungsschatz in mietrechtlichen Angelegenheiten aus der Vertretung von Immobiliengesellschaften, Privatanlegern und aus unser Tätigkeit als Zwangsverwalter schöpfen.

Wir sind für Sie da!

Was wir für Sie tun

  • Wohnraummietrecht, Kündigungen, Nebenkostenabrechnungen, Mängel- und Gewährleistungsansprüche
  • Gewerbemietrecht
  • Pachtrecht in allen Rechtsfragen

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Mietrecht

Rechtsanwältin
Renate
Hecker

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Aktuelles zum Thema Mietrecht und Insolvenz

Der Vermieter kann das Mietverhältnis eines insolventen Mieters auch wegen Mietrückständen, die vor der Insolvenz entstanden sind, fristlos kündigen, sofern der Insolvenzverwalter die Freigabe des Mietverhältnisses erklärt hat.

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Zwangsverwaltung

Kompetente Hilfe in schwierigen Zeiten

Die Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen des Schuldners ist gemäß § 866 ZPO auf drei Arten möglich:

Die Eintragung einer Zwangssicherungshypothek, die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung.

Die Zwangsverwaltung hat sich neben der Zwangsversteigerung in den letzten Jahren zunehmend als sinnvolle und erfolgreiche Maßnahme der Vollstreckung in das unbewegliche Vermögen etabliert.

Die nachfolgenden Ausführungen beschreiben den Ablauf des Verfahrens der Zwangsverwaltung, der Zwangsversteigerung und der Eintragung einer Zwangssicherungshypothek, ersetzen jedoch nicht die juristische Beratung im Einzelfall.

Zwangssicherungshypothek

Die Eintragung einer Zwangssicherungshypothek stellt zunächst kein echtes Verwertungsrecht dar. Sie sichert dem Gläubiger:

  • eine bestimmte Rangstelle im Grundbuch am Grundstück,
  • den Anspruch zur Geltendmachung des gesetzlichen Löschungsanspruchs,
  • gemäß § 1197a BGB den Zugriff auf die Gegenstände, die dem Hypothekenhaftungsverband gemäß §§ 1120 BGB, 865 ZPO unterliegen.

Die Zwangssicherungshypothek dient zunächst also nicht der Befriedigung des Gläubigers, sondern sichert dem Gläubiger nur bestimmte Ansprüche.

Zwangsversteigerung

Die Zwangsversteigerung bietet die Möglichkeit, eine nicht teilbare Masse (z. B. Grundstück) in eine teilbare Masse (Gelderlös) zu verwandeln. Die verfügbare Geldmasse wird nach den Regeln des Zwangversteigerungsverfahrens auf die Gläubiger im Rahmen eines Teilungsplans verteilt.

Der Schuldner verliert sein Eigentum an der Immobilie.

Das Zwangsversteigerungsverfahren (s. rechts) bietet einem Gläubiger die Möglichkeit seine bestehende Forderung zu realisieren. Für Bietinteressenten besteht die Möglichkeit günstig Grundbesitz zu erwerben.

Chancen und Risiken der Zwangsversteigerung als Bietinteressent richtig einzuschätzen heißt, sich im Vorfeld eingehend mit dem Thema zu beschäftigen. Denn auch bei der Versteigerung gilt: Derjenige, der am besten vorbereitet ist, macht die wenigsten Fehler und erhöht seine Chancen, das was er möchte auch zu erreichen. Auf die Zwangsversteigerung bezogen, bedeutet dies: sein Ziel zu erreichen, als Meistbietender den Zuschlag für das gewünschte Objekt zu erhalten.

Zwangsverwaltung

Die Zwangsverwaltung ist neben der Zwangsversteigerung und der Eintragung einer Sicherungshypothek in das Grundbuch die dritte Möglichkeit zur Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen.

Ziel der Zwangsverwaltung ist die Befriedigung des Gläubigers aus den Erträgen der Immobilie und nicht aus der Substanz.

Der eingesetzte Zwangsverwalter soll nach vernünftigen Bewirtschaftungsgrundsätzen die laufenden Ausgaben aus den laufenden Einnahmen decken und Überschüsse nach den Regeln des Verfahrens verteilen, (§§ 155 - 158 ZVG).

Gemäß § 146 ZVG sind grundsätzlich die Vorschriften der Zwangsversteigerung anzuwenden.

Die Zwangsverwaltung ermöglicht den Gläubigern eine Befriedigung aus den Erträgen der Immobilie. Die Verwaltungsbefugnis wird dem Schuldner entzogen und dem Zwangsverwalter übertragen. Der Schuldner bleibt Eigentümer.

Die Zwangsverwaltung ist wie die Zwangsversteigerung Maßnahme der Einzelvollstreckung, der betreibende Gläubiger will für sich selbst die bestmögliche Befriedigung im Rahmen des Zwangsverwaltungsverfahrens (s. rechts) erzielen.

Was wir für Sie tun

  • Beratung in allen Fragen zu den Themen Zwangsverwaltung & Zwangsversteigerung

Sie sind daran interessiert, von der Kanzlei Rechtsanwälte Müller-Stein vertreten zu werden? Dann schauen Sie sich bitte folgende Dokumente mit weiteren Informationen an:

Vollmacht

Mandatsbedingungen

Ihre kompetene Ansprechpartnerin für
Zwangsverwaltung

Rechtsanwältin
Renate
Hecker

Begriffserklärungen
Zwangsverwaltung
& -versteigerung

Zwangsverwaltungs-
verfahren

Zwangsverwaltungsverfahren

Die Anordnung erfolgt auf Antrag des Gläubigers. Nach der Anordnung erfolgt die Beschlagnahme des Grundbesitzes. Die Beschlagnahme umfasst das Grundstück, wesentliche Bestandteile, Zubehör (§§ 148, 20, 21 ZVG), laufende und künftige Miet- und Pachtzinsforderungen und andere wiederkehrende Leistungen ( §§ 148, 21 Abs. 2 ZVG), rückständige Leistungen § 1123 BGB. Dem Schuldner wird die Verwaltungsbefugnis und Nutzung des Grundstücks entzogen (§148 Abs. 2 ZVG).

Der Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt und ist eine Partei kraft Amtes. Die Rechte und Pflichten ergeben sich aus §§ 150 ff., 152, 154 ZVG, sowie der Zwangsverwalterverordnung. Die Verteilung der Erlöse erfolgt gemäß dem vom Gericht aufzustellenden Teilungsplan. Die Verteilung erfolgt nach einer bestimmten Rangfolge.

Wird die Zwangsverwaltung aus einem schlechten dinglichen Rang oder aus persönlichen Ansprüchen betrieben ist fraglich, ob eine Befriedigung der Ansprüche erreicht werden kann. Eine rechtliche Beratung im jeweiligen Einzelfall ist unvermeidbar. Wir sind für Sie da!

Die Zwangsverwaltung gewährleistet eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Objektes bei gleichzeitiger Sicherung und Werterhaltung. Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung sind nebeneinander möglich.

Zwangsversteigerungs-
verfahren

Zwangsversteigerungsverfahren

Die Anordnung erfolgt auf Antrag des Gläubigers. Nach der Anordnung erfolgt die Beschlagnahme des Grundbesitzes. Die Beschlagnahme umfasst das Grundstück, wesentliche Bestandteile, Zubehör (§§ 148, 20, 21 ZVG), laufende und künftige Miet- und Pachtzinsforderungen und andere wiederkehrende Leistungen ( §§ 148, 21 Abs. 2 ZVG), rückständige Leistungen § 1123 BGB. Dem Schuldner wird die Verwaltungsbefugnis und Nutzung des Grundstücks entzogen (§148 Abs. 2 ZVG).

Der Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt und ist eine Partei kraft Amtes. Die Rechte und Pflichten ergeben sich aus §§ 150 ff., 152, 154 ZVG, sowie der Zwangsverwalterverordnung. Die Verteilung der Erlöse erfolgt gemäß dem vom Gericht aufzustellenden Teilungsplan. Die Verteilung erfolgt nach einer bestimmten Rangfolge.

Wird die Zwangsverwaltung aus einem schlechten dinglichen Rang oder aus persönlichen Ansprüchen betrieben ist fraglich, ob eine Befriedigung der Ansprüche erreicht werden kann. Eine rechtliche Beratung im jeweiligen Einzelfall ist unvermeidbar. Wir sind für Sie da!

Die Zwangsverwaltung gewährleistet eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Objektes bei gleichzeitiger Sicherung und Werterhaltung. Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung sind nebeneinander möglich.

Zwangsversteigerungs-
termin

Zwangsversteigerungstermin

Die Anordnung erfolgt auf Antrag des Gläubigers. Nach der Anordnung erfolgt die Beschlagnahme des Grundbesitzes. Die Beschlagnahme umfasst das Grundstück, wesentliche Bestandteile, Zubehör (§§ 148, 20, 21 ZVG), laufende und künftige Miet- und Pachtzinsforderungen und andere wiederkehrende Leistungen ( §§ 148, 21 Abs. 2 ZVG), rückständige Leistungen § 1123 BGB. Dem Schuldner wird die Verwaltungsbefugnis und Nutzung des Grundstücks entzogen (§148 Abs. 2 ZVG).

Der Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt und ist eine Partei kraft Amtes. Die Rechte und Pflichten ergeben sich aus §§ 150 ff., 152, 154 ZVG, sowie der Zwangsverwalterverordnung. Die Verteilung der Erlöse erfolgt gemäß dem vom Gericht aufzustellenden Teilungsplan. Die Verteilung erfolgt nach einer bestimmten Rangfolge.

Wird die Zwangsverwaltung aus einem schlechten dinglichen Rang oder aus persönlichen Ansprüchen betrieben ist fraglich, ob eine Befriedigung der Ansprüche erreicht werden kann. Eine rechtliche Beratung im jeweiligen Einzelfall ist unvermeidbar. Wir sind für Sie da!

Die Zwangsverwaltung gewährleistet eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Objektes bei gleichzeitiger Sicherung und Werterhaltung. Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung sind nebeneinander möglich.

Sicherheitsleistung

Sicherheitsleistung

Die Anordnung erfolgt auf Antrag des Gläubigers. Nach der Anordnung erfolgt die Beschlagnahme des Grundbesitzes. Die Beschlagnahme umfasst das Grundstück, wesentliche Bestandteile, Zubehör (§§ 148, 20, 21 ZVG), laufende und künftige Miet- und Pachtzinsforderungen und andere wiederkehrende Leistungen ( §§ 148, 21 Abs. 2 ZVG), rückständige Leistungen § 1123 BGB. Dem Schuldner wird die Verwaltungsbefugnis und Nutzung des Grundstücks entzogen (§148 Abs. 2 ZVG).

Der Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt und ist eine Partei kraft Amtes. Die Rechte und Pflichten ergeben sich aus §§ 150 ff., 152, 154 ZVG, sowie der Zwangsverwalterverordnung. Die Verteilung der Erlöse erfolgt gemäß dem vom Gericht aufzustellenden Teilungsplan. Die Verteilung erfolgt nach einer bestimmten Rangfolge.

Wird die Zwangsverwaltung aus einem schlechten dinglichen Rang oder aus persönlichen Ansprüchen betrieben ist fraglich, ob eine Befriedigung der Ansprüche erreicht werden kann. Eine rechtliche Beratung im jeweiligen Einzelfall ist unvermeidbar. Wir sind für Sie da!

Die Zwangsverwaltung gewährleistet eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Objektes bei gleichzeitiger Sicherung und Werterhaltung. Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung sind nebeneinander möglich.

Zuschlag

Zuschlag

Die Anordnung erfolgt auf Antrag des Gläubigers. Nach der Anordnung erfolgt die Beschlagnahme des Grundbesitzes. Die Beschlagnahme umfasst das Grundstück, wesentliche Bestandteile, Zubehör (§§ 148, 20, 21 ZVG), laufende und künftige Miet- und Pachtzinsforderungen und andere wiederkehrende Leistungen ( §§ 148, 21 Abs. 2 ZVG), rückständige Leistungen § 1123 BGB. Dem Schuldner wird die Verwaltungsbefugnis und Nutzung des Grundstücks entzogen (§148 Abs. 2 ZVG).

Der Zwangsverwalter wird vom Gericht bestellt und ist eine Partei kraft Amtes. Die Rechte und Pflichten ergeben sich aus §§ 150 ff., 152, 154 ZVG, sowie der Zwangsverwalterverordnung. Die Verteilung der Erlöse erfolgt gemäß dem vom Gericht aufzustellenden Teilungsplan. Die Verteilung erfolgt nach einer bestimmten Rangfolge.

Wird die Zwangsverwaltung aus einem schlechten dinglichen Rang oder aus persönlichen Ansprüchen betrieben ist fraglich, ob eine Befriedigung der Ansprüche erreicht werden kann. Eine rechtliche Beratung im jeweiligen Einzelfall ist unvermeidbar. Wir sind für Sie da!

Die Zwangsverwaltung gewährleistet eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Objektes bei gleichzeitiger Sicherung und Werterhaltung. Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung sind nebeneinander möglich.